Die meisten Unfälle
durch Hundebisse geschehen im Umfeld von Kindern in familiären
Situationen und können zu schweren Verletzungen führen.
Die aktuellen Präventionen beziehen sich auf die Kontrolle
und die Restriktion der Hunde und nicht auf die Risikobevölkerung.
Diese Studie evaluiert eine Präsentation zur Prävention
von Unfällen im Zusammenhang mit Hundebissen. Dies insbesondere
mit der Hilfe eines Fragebogens (Q-PAM), der von 92 Erst-
und Zweitprimar Schülern ausgefüllt wurde. Die
Schüler wurden zudem in mehreren Risikosituationen gefilmt.
In der Studie wurden verschiedene unabhängige Variablen
berücksichtigt. Die Resultate zeigen, dass die Präsentation
zur Prävention einen signifikativen positiven Einfluss
auf das Wissen der beteiligten Schüler hat. Dies auch
noch einen Monat nach der Präsentation. Keine der unabhängigen
Variablen scheint die Resultate zu beeinflussen. |