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Der Aufsatz möchte
zu einem besseren Verständnis jener Mechanismen beitragen,
die angehende Studierende an den Universitäten dazu bringen,
sich für die eine oder andere Studienrichtung zu interessieren.
Er sucht insbesondere jenen Faktoren nachzuspüren die,
die Studierende in der Schweiz zu einem sozialwissenschaftlichen
Studium eher als einem Studium der Exakt- oder Technikwissenschaften
bewegen.
Die Untersuchung an den Universitäten Zürich und Lausanne
sowie an den beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen
aus dem Jahr 2002-2003 [N = 1804] hat ergeben, dass eine Reihe
von Faktoren dafür massgeblich sind, darunter unterschiedliche
Schulerfahrungen, das Bild der Studienfächer und Berufe,
aber auch genderbezogene Präferenzen und allgemeine kulturelle
Gründe. |
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