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Die in diesem Artikel vorgestellte
evaluative Forschung diskutiert die Qualität der pädagogischen
Begleitung, die vom «Centre Nouvelles Technologies et
Enseignement» in Freiburg für eLearning Kursprojekte
ausgeführt wurden. Diese Begleitung basiert auf fortlaufender
formativer Evaluation bei den an der Entwicklung der e-Learning-Kurse
beteiligten Studenten und Lehrern. Die Evaluation bezweckt,
die didaktische Qualität der durchgeführten Kurse
zu verbessern, indem die Beteiligten der Projekte zu partizipativen
Designs angeregt werden. Fragebögen, die die Wahrnehmung
der Studenten des e-Learning, erheben, und die Diskussionen
mit den Lehrern über ihre Kurse sind die Hauptwerkzeuge
dieser Anregungen. Wir weisen zuerst auf Verbesserungen hin,
die dank dem geschaffenen Begleitvorgang in drei Projekten erzielt
wurden, die von der Universität Freiburg geleitet wurden,
und die Teil des nationalen Programms Swiss Virtual Campus der
Periode 2000-2003 sind: «Antiquit@s» (alte Geschichte,
erster Zyklus) «A web-based training in embryology»
(Medizin, erster Zyklus), und «European Law Online»
(europäisches Recht zweiter Zyklus). Danach werden die
möglichen Verbesserungen des Vorgangs der fortlaufenden
formativen Evaluationen selbst diskutiert. |
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