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Ziel dieses Aufsatzes ist
es, einige Felder der theoretischen Diskussion zu beleuchten,
die im Zusammenhang der «situated cognition» entstanden
sind. Zu diesem Zweck untersucht die Autorin in einem ersten
Schritt Texte, die von den Pionieren dieser Tradition publiziert
worden sind, und versucht dabei die theoretischen Ausrichtungen,
die sich in diesen Texten abzeichnen, herauszuheben. In einem
zweiten Schritt analysiert sie anhand einiger Schlüsselthemen
den Grad der Übereinstimmung zwischen den Zielen zweier
theoretischer Felder, nämlich des «situated cognition»
und des historisch-kulturellen Paradigmas im Gefolge Wygotskis. |
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