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Der Beitrag untersucht die
geschlechtsspezifisch geprägte Landschaft der Berufsbildung
in England und Wales. Am Anfang des 21. Jahrhunderts können
Jugendliche hier immer noch zwischen dem Verlassen der Schule
mit 16 Jahren und dem Verbleiben in einer Vollzeitschule wählen.
Nach dieser Schlüsselentscheidung stehen sie jedoch einem
verwirrenden Set von Wahlmöglichkeiten gegenüber,
wobei jeder Ausbildungsgang wiederum unterteilt ist. Für
einige Jugendliche geht der Weg geradeaus, während viele
mit Hindernissen und Rückschlägen konfrontiert sind.
Der Text fragt nach den Entscheidungsmöglichkeiten, die
Jugendlichen aufgrund ihres Geschlechts sowie ihrer ethnischen
und sozialen Zugehörigkeit und angesichts der faktischen
Macht der strukturellen Determinanten zur Verfügung stehen.
Zu diesem Zweck zeichnet der Beitrag die Ausbildungswege, welche
Jugendlichen nach der obligatorischen Schulzeit offen stehen,
nach und analysiert die Zusammenhänge zwischen nachobligatorischer
Ausbildung und Arbeitsmarkt. Der Beitrag kommt zum Schluss,
dass man diese Landschaft sehr gut verstehen muss, um Jugendliche
bei ihren Entscheiden unterstützen zu können. |
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